|
Major Torsten Flücher
 |
| Frühstück bei der Fliegerhorstfeuerwehr |
Zur, für einen Samstag, unchristlichen Zeit
von 08.00 Uhr local, trafen sich am 28.08.04 insgesamt 24 reiselustige
Biker mit 20 Maschinen auf dem Fliegerhorst Hohn.
Es begann mit einem üppigen Frühstück
bei der Fliegerhorstfeuerwehr, welches einen guten Einstieg in den
Tag darstellte. Nächster Programmpunkt war ein Foto mit allen
Bikes und einer bereitstehenden C-160 Transall, wobei das Problem
bestand, alle auf ein Foto zu bekommen und noch erkennen zu können.
Nachdem das geschafft war, ging es gegen 09:00 Uhr mit der eigentlichen
Tour los. Die Organisatoren der Tour, Thomas Gauger und Torsten Petersen,
beide aus der InstStff, hatten offenbar einen guten Draht nach oben,
da es gelang, im Vorfeld zielsicher den einzigen wirklich sommerlichen
Tag seit
 |
| PS-Boliden vor der Transall |
Wochen zu bestimmen. So ging es also bei bestem
sommerlichem Wetter über verwinkelte, kleine Nebenstraßen
über Preetz nach Kosau, wo ein erster Boxenstop zum Kaffeetrinken
im Bauernstübchen auf dem
Programm stand. Solchermaßen gestärkt
ging es dann über Grömitz zum Timmendorfer Strand, wo bei
einer ausgedehnten Mittagspause neben der Gelegenheit zum Speisen
auch ausreichend Zeit zum intensiven Studium von Wespen in freier
Wildbahn bestand. Nach dem Mittag kam es dann zum einzigen Ausfall
eines Tourteilnehmers, dessen Yamaha FZR 1000 durch intensive Rauchzeichen
bei beindruckend wenig Leistung anzeigte, das nach nur
107000 km in 14 Jahren nun die Zeit zu einer technischen Überarbeitung
 |
| Nette Verschnaufpause am Brodtender
Ufer |
gekommen war (Er hat mit der Maschine sicher die
heimatliche Garage aus eigener Kraft erreicht).
Zurück ging es über Plön nach Felde,
wo bei einem Eis noch etwas für das Leistungsgewicht getan werden
konnte, bevor um 17:30 das Ziel, das RD-Herbst Bierzelt des LTG 63
am Obereiderhafen, erreicht wurde. Dort bestand noch einmal Gelegenheit,
Benzingespräche zu führen, bevor die Maschine für die
nächste Regenperiode leider wieder in der Garage verschwindet.
Als Fazit bleibt festzuhalten, dass es eine landschaftlich sehr schöne
Tour von 320 km Länge war, die sehr gut organisiert war. Nächstes
Jahr gern wieder! 
|